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07.10.2008, 15:51 Uhr
Lucia Puttich besuchte den Stadtverband Bad Soden-Salmünster
Auf einer Mitgliederversammlung am 24.09.2008 wählten die Mitglieder die Delegierten zur Wahlkreisdelegiertenversammlung zur Nominierung des Wahlkreisbewerbers zur nächsten Bundestagswahl im Wahlkreis 177 und zum Kreisparteitag, der die Delegierten zur besonderen Vertreterversammlung (Landesparteitag) zur Wahl der Landesliste zur nächsten Bundestagswahl sowie die Delegierten zum Kreisparteitag, der die Delegierten zur Vertreterversammlung (Landesparteitag) zur Wahl der Landesliste zur nächsten Europawahl wählt.
Frau Puttrich ist in Nidda verwurzelt, da sie in Nidda aufwuchs, Vater, Grossvater sowie Ehemann aus Nidda sind. Der Vater hatte ein Weisbindergeschäft, wo Frau Puttrich schon als Kind arbeitete, der Ehemann führt einen mittelständischen Betrieb, wo Frau Puttrich vor ihrer Wahl zur Bürgermeisterin in der Geschäftsführung tätig war. Frau Puttrich weiss, was es bedeutet Geld zu verdienen um Mitarbeiter bezahlen zu können. Puttrich studierte Jura in Würzburg danach BWL. Von 1985 bis 1995 war sie Stadtverordnete. Puttrich berichtete von ihrer überraschenden Wahl 1995, wo sie mit 54 % zur Bürgermeisterin von Nidda gewählt wurde. Mittlerweile wurde sie zwei Mal wiedergewählt. Mittlerweile ist Frau Puttrich Präsidentin des Städte- und Gemeindeverbandes. In ihrer Amtszeit habe sie sehr viel gelernt. Durch die Bürgernähe, die dieses Amt mit sich bringe, lerne man viele Menschen kennen und erfahre auch, welche Auswirkungen Regierungsentscheidungen auf die Menschen haben.
Die Kandidatur für die Bundestagswahl sei für sie eine persönliche Herausforderung. Sie sei unabhängig, in keiner Hinsicht auf das Bundestagsmandat angewiesen und gerne Bürgermeisterin in Nidda, aber es stelle eine besondere Herausforderung dar. Dabei könne sie die den vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen einbringen. Außerdem komme sie aus dem Mittelstand und wolle auch Vertreterin dieser Berufsgruppe in Berlin sein.
Die anwesenden Mitglieder stimmten den Delegiertenlisten einstimmig zu.
Die Kandidatur für die Bundestagswahl sei für sie eine persönliche Herausforderung. Sie sei unabhängig, in keiner Hinsicht auf das Bundestagsmandat angewiesen und gerne Bürgermeisterin in Nidda, aber es stelle eine besondere Herausforderung dar. Dabei könne sie die den vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen einbringen. Außerdem komme sie aus dem Mittelstand und wolle auch Vertreterin dieser Berufsgruppe in Berlin sein.
Die anwesenden Mitglieder stimmten den Delegiertenlisten einstimmig zu.
aktualisiert von Torsten Kurpiers, 07.10.2008, 16:07 Uhr
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